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Kieferorthopädische Behandlung
In unserer Praxis begleiten wir Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit individuell geplanten kieferorthopädischen Behandlungen. Von der frühen Kontrolle über die aktive Korrektur bis zur langfristigen Stabilisierung decken wir das gesamte Spektrum moderner Kieferorthopädie ab.

Auf dieser Seite erhalten Sie einen kompakten Überblick darüber, was Kieferorthopädie leistet, wann der richtige Zeitpunkt für eine Vorstellung ist und welche Behandlungsbereiche wir in unserer Praxis anbieten.
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Was ist Kieferorthopädie?
Kieferorthopädie befasst sich mit der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Zahn- und Kieferfehlstellungen. Ziel ist nicht nur ein harmonisches Lächeln, sondern vor allem eine gesunde Funktion des Kausystems, eine stabile Verzahnung und langfristige Zahngesundheit.
Zum Behandlungsspektrum gehören die Korrektur von Engständen, Lücken, Rotationen, Fehlbissen und Kieferlageabweichungen. Je nach Befund kommen herausnehmbare Geräte, festsitzende Zahnspangen, Aligner oder interdisziplinäre Therapiekonzepte zum Einsatz.

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Für wen ist eine kieferorthopädische Behandlung geeignet?
Eine Behandlung ist in jedem Alter möglich, von Kindern bis zu Erwachsenen.
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Mehr Details zu unseren Behandlungen
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Wann zum Kieferorthopäden?
Der ideale Zeitpunkt hängt vom Alter, vom Zahnwechsel und von der Art der Fehlstellung ab. Manche Auffälligkeiten sollten sehr früh kontrolliert werden, andere Beobachtungen gehören in die Phase des Zahnwechsels oder in die Jugend.
Die folgende Orientierung basiert auf typischen Zeitfenstern aus der kieferorthopädischen Praxis. Sie ersetzt keine individuelle Untersuchung, hilft aber einzuschätzen, wann eine Vorstellung sinnvoll ist.
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3. – 6. Lebensjahr
- bei dauerhaftem Schnuller- oder Daumenlutschen und häufig offenem Mund
- bei seitlichen oder frontalen Kreuzbissen, wenn der Unterkiefer beim Zubeißen ausweicht
In dieser frühen Phase lassen sich funktionelle Auffälligkeiten oft besonders gut erkennen und Fehlentwicklungen rechtzeitig beeinflussen.

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6. – 8. Lebensjahr

- bei vorzeitigem Verlust der Milchseitenzähne
- bei großen Abständen zwischen den oberen und unteren Schneidezähnen
- bei Durchbruchsstörungen oder deutlichem Platzmangel für die bleibenden Zähne
- bei Kreuzbissen im Schneide- oder Seitenzahnbereich
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10. – 12. Lebensjahr
Spätestens bis zum 10. Lebensjahr sollte jedes Kind kieferorthopädisch untersucht werden. So kann der bevorstehende Wachstumsschub bei Bedarf gezielt genutzt werden, um Zahn- und Kieferfehlstellungen effizient zu behandeln.
In dieser Phase zeigt sich häufig besonders klar, ob eine Behandlung mit losen oder festsitzenden Geräten sinnvoll ist.

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14. – 18. Lebensjahr
Auch in der Jugend lassen sich Zahn- und Kieferfehlstellungen sehr gut korrigieren. Selbst wenn frühere Zeitfenster verpasst wurden, stehen in dieser Phase noch viele wirkungsvolle Behandlungsmöglichkeiten offen.

Je nach Befund kommen festsitzende Zahnspangen, unauffällige Bracketsysteme oder transparente Schienen infrage.
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Ab dem 18. Lebensjahr
- Grundsätzlich kann jede Form der Zahnfehlstellung auch im Erwachsenenalter behandelt werden.
- Vor prothetischen Versorgungen lassen sich Zähne häufig in eine funktionell günstige Position bringen; in manchen Fällen ist auch ein kompletter Lückenschluss sinnvoll.
- Bei ausgeprägten Kieferfehlstellungen arbeiten Kieferorthopädie und Kieferchirurgie eng zusammen.
Mehr zur Behandlung im Erwachsenenalter finden Sie auf unserer Seite Kieferorthopädie für Erwachsene.

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Unsere Behandlungen im Überblick
Für vertiefende Informationen finden Sie hier die zentralen Behandlungsseiten unserer Praxis. Die Boxen führen Sie direkt zu den jeweiligen Detailseiten.
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Beratung und Termin
Wenn Sie wissen möchten, welche Behandlung für Sie oder Ihr Kind sinnvoll ist, beraten wir Sie persönlich und transparent zu Zeitpunkt, Ablauf und geeigneten Geräten.




